PATCARLIS Software-Check

Cateringplaner

Anfrage, Angebot,
Team und Material
an einem Vorgang.

Gebaut für den eigenen Betrieb, seit 2025 täglich im Einsatz. Vom Handy nutzbar, für ein Team, das am Einsatztag ein Telefon in der Hand hat und keinen Schreibtisch.

Drei Ansichten

So sieht das im Alltag aus.

Alle Kanäle laufen an einer Stelle zusammen, mit den Daten, die für ein Angebot gebraucht werden: Datum, Ort, Gästezahl, Anlass.
Das Angebot bereitet sich aus diesen Daten und einer gepflegten Preisliste selbst vor und wird vor dem Versand von einem Menschen freigegeben.
Die Wochenansicht zeigt, was ansteht und wo noch jemand fehlt. Team und Material hängen am Termin statt in einer separaten Tabelle.

Was er kann

Was heute anders ist

01

Ein System statt vier Werkzeugen

Anfrage, Angebot, Team und Material hängen an demselben Vorgang.

02

Vom Handy nutzbar

Wer vor Ort ist, sieht, was geplant ist, und kann melden, was fehlt.

03

Keine Dateiversionen mehr

Die Frage, wer die aktuelle Planung hat, stellt sich nicht mehr.

04

Seit 2025 im täglichen Einsatz

Der Betrieb läuft damit, nicht daneben.

Die Entstehung

Unsere erste Software haben wir für den eigenen Betrieb gebaut.

Ruhrpott-Cocktails macht mobiles Catering im Ruhrgebiet; der Betrieb gehört zur Familie und war der erste Kunde, für den wir etwas gebaut haben, das es nicht zu kaufen gab. Anfragen kamen per E-Mail, über das Kontaktformular und am Telefon, Angebote entstanden in Word, die Personalplanung lief über eine Tabelle und die Materialliste über den Kopf. Zusammengerechnet ging pro Veranstaltung ein halber Bürotag dafür drauf. Zuerst haben wir nur das gebaut, was am meisten weh tat, die Anfrage; danach kamen Angebot, Einsatzplanung und Wochenansicht. Jeder dieser Schritte ging erst in Betrieb, wenn der vorherige im Alltag benutzt wurde.

PATCARLIS