Vorher vereinbart
Aus dem Briefing entsteht ein Vorschlag, der festlegt, was gebaut wird und was nicht. Abgenommen wird später genau dagegen. Was darüber hinausgeht, ist ein eigener benannter Schritt.
Prozess-Sprint
Im Prozess-Sprint entstehen Webpräsenzen, Online-Tools, Kundenportale, Systemverbindungen und Automatisierung. Drei Arbeitsweisen, immer in dieser Reihenfolge geprüft: von der kleinsten zur größten Veränderung. Was passt, hängt davon ab, wo es hakt.
Ablauf
Vier Wochen, fünf Schritte. Nach jedem Schritt wissen Sie, woran Sie sind.
Über den Software-Check oder das Kontaktformular. Ein Satz reicht für den Anfang. Sie brauchen kein Lastenheft und keine Vorstellung davon, wie die Lösung aussehen soll. Das ist unsere Arbeit, nicht Ihre.
Im Erstgespräch, etwa 30 Minuten, fragen wir, wie der Vorgang heute läuft, welches System im Einsatz ist und wer damit arbeitet. Daraus entsteht das Briefing: der Engpass in Worten, die beide Seiten meinen. Das Gespräch kostet nichts und verpflichtet zu nichts.
Wir sehen uns an, wo die Daten heute entstehen, wohin sie müssen und welche Wege Ihr Fachsystem dafür anbietet: Schnittstelle, Export oder nichts davon. Das Ergebnis ist ein Vorschlag mit klarem Umfang, einem Preis und einem Termin. Sie entscheiden danach, ob es weitergeht.
Wir bauen zuerst den Ablauf, der am meisten kostet, und zeigen ihn Ihnen, sobald er benutzbar ist, nicht erst, wenn alles fertig ist. So merken Sie früh, ob wir uns richtig verstanden haben.
Abgenommen wird gegen den vereinbarten Umfang: Sie prüfen an Ihren eigenen Vorgängen, ob die Lösung das tut, was verabredet war. Sie bekommen Dokumentation, Zugänge und eine Einweisung für die Personen, die täglich damit arbeiten. Danach können Sie selbst weiterarbeiten.
Passt der Engpass nicht in vier Wochen, planen wir in Etappen: Der erste Teil geht in Betrieb, während der zweite entsteht.
Umfang und Preis
Aus dem Briefing entsteht ein Vorschlag, der festlegt, was gebaut wird und was nicht. Abgenommen wird später genau dagegen. Was darüber hinausgeht, ist ein eigener benannter Schritt.
Ein vereinbarter Preis für den vereinbarten Umfang. Die genaue Zahl steht mit dem Vorschlag aus der Bestandsaufnahme, zusammen mit Umfang und Termin.
Ein Werkzeug, das Ihr Team im Alltag benutzt, mit Dokumentation, Zugängen und Einweisung. Sie arbeiten damit weiter, auch ohne uns.
Wo KI dabei hilft, etwa Belege auslesen, ein Diktat verschriftlichen oder Anfragen vorsortieren, setzen wir sie ein und sagen es dazu. Wo sie nichts beiträgt, lassen wir sie weg.
Drei Arbeitsweisen
Von der kleinsten zur größten Veränderung. Sie behalten Ihr System. Wir bauen das dazu, was ihm fehlt.
Ihre Fachsoftware bekommt genau die Funktion, die ihr fehlt. Kein Wechsel, keine Migration, keine Umgewöhnung für Ihr Team.
Ein Beispiel: Eine Erfassung fürs Handy, in der die Person vor Ort Fotos, Messwerte und Notizen aufnimmt. Alles landet direkt am richtigen Vorgang im Fachsystem, statt am Abend abgetippt zu werden.
Wir bauen die Schnittstelle zwischen Systemen, die voneinander nichts wissen. Daten entstehen einmal und stehen überall.
Ein Beispiel: Abgeschlossene Aufträge wandern aus dem Fachsystem in die Buchhaltung, inklusive Positionen und Stunden, ohne dass jemand am Monatsende eine Liste zusammenstellt.
Für den Ablauf, den kein Anbieter im Programm hat. Eine eigene Anwendung, ein Kundenportal, die Ablösung einer gewachsenen Excel-Datei.
Ein Beispiel: Aus der Planungstabelle wird ein Werkzeug, in dem das Team gleichzeitig arbeitet. Genau so ist unser Cateringplaner entstanden.